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Eine noch nie dagewesene Situation hat unseren Alltag in Form eines Virus überrollt. Maßnahmen verschärfen sich täglich und stellen die Gesellschaft und jeden Einzelnen vor völlig neue Herausforderungen. Die Welt hat eine Vollbremsung vollzogen und alle sind nun einem Stresstest unterzogen. Wie eine Kundin sagte: `Da kommt so ein Virus um die Ecke und struwwelt mal eben alles durcheinander.´

 

Herausforderungen in Zeiten von Corona

Diese Ausnahmesituation, von der man noch nicht weiß, wie lange sie dauert, ist für die meisten in jeder Hinsicht eine nicht nur bisher nicht gekannte Herausforderung sondern eine regelrechte Belastung. Ängste und Unsicherheit machen sich breit. Was bisher als selbstverständlich galt, wird nun in Frage gestellt. Unser Alltag ändert sich gravierend: keine nach außen gerichteten Ablenkungen mehr, wie Shoppen, Fußball, Konzerte, Kino, Café, Restaurant oder das Treffen mit Freunden. Klopapier scheint – wenn auch unnötig – die neue Währung zu sein.

 

Chancen in Zeiten von Corona

Aber diese Zeit birgt auch Chancen:

  • Bestehende Werte werden hinterfragt. Verloren geglaubte Werte wie `Eigenverantwortung´, `Solidarität´, `Miteinander´, `Mitgefühl´ werden wiederbelebt: Zum Beispiel erfährt die Nachbarschaftshilfe eine ungeahnte Konjunktur. Oder es entstehen kostenlose Einkaufshilfen organisiert von Schülern, Studenten oder Lehrern für Senioren und Hilfebedürftige. Man hört und liest derzeit viel in dieser Richtung.
  • Systeme, die für die Gesellschaft und den ganzen Globus ungesund sind, werden mehr und mehr in Frage gestellt, einer Revision unterzogen und womöglich angepasst.
  • Aber auch jeder Einzelne hat nun die Möglichkeit liebgewonnene, aber vielleicht ungesunde Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen, zu überdenken und vielleicht auch loszulassen.
  • In dieser Zeit entstehen interessante kreative Alternativen auf allen Ebenen der Gesellschaft: Gemeinsames Musizieren über Balkone, Online-Lesungen auf YouTube, Online-Gottesdienste, virtuelle Führungen in Museen und natürlich das E-Learning. Einige geschlossene Restaurants bieten statt Ihres normalen Restaurantbetriebes jetzt einen Lieferservice an, in dem sie ihre Gerichte kontaktlos ins Haus
  • Skype, E-Mail aber auch das herkömmliche Telefon oder Briefeschreiben sind in dieser Zeit mehr denn je gefragt.
  • Zumindest vorübergehend könnte es durch die Reisebeschränkungen auch für das Klima eine Erholung geben.
  • Außerdem: die Welt wird leiser. Naturgeräusche wie das Zwitschern der Vögel, oder das Rauschen der Blätter können jetzt wieder besser wahrgenommen werden.

 

Aber keine Frage, trotz dieser ganzen Chancen, stehen wir alle zunächst einmal vor großen Herausforderungen. Die Tipps in diesem Artikel sollen Dich dabei unterstützen,  diese Zeit gut durchzustehen, das Beste daraus zu machen und vielleicht sogar gestärkt daraus hervorzugehen.

 

Weinen und Trösten-Lassen sind erlaubt

In diesen Zeiten, in denen wir jeden Tag – zum Teil stündlich – mit neuen Horrornachrichten und drastischen – aber auch notwendigen – Einschränkungen konfrontiert werden, ist es nur natürlich, dass sich Emotionen in uns aufstauen. Hilflosigkeit, Angst und Ohnmacht machen sich breit. Das ist menschlich und natürlich und auch wichtig, diese wahrzunehmen. Da kann es sehr erleichternd sein, einmal eine Runde zu heulen und den Tränen freien Lauf zu lassen. Das reinigt, befreit und gibt uns anschließend die Kraft weiterzumachen, ohne in diesen Emotionen stecken zu bleiben. Allerdings ist es auch natürlich, dass diese immer mal wieder `aufpoppen´. Dann starten wir den `Reinigungsprozess´ von neuem😊.

Darüber hinaus ist es sehr tröstlich, Ängste, Sorgen und Befürchtungen `kontaktlos´ mit unseren Freunden zu teilen. Schließlich sind wir derzeit ja alle – weltweit – mit diesen Herausforderungen konfrontiert.

 

Annehmen, was ist

Hier gibt es einen Extrablogartikel `Mehr Gelassenheit durch Akzeptanz´

 

Entwickle eine Tagesstruktur mit Ritualen

Unser aller Leben wird konsequent entschleunigt. Unvorbereitet sich vorwiegend in den eigenen vier Wänden aufhalten zu müssen, hat zur Folge, dass wir alle auf uns selbst zurückgeworfen werden. Es öffnet sich viel Freiraum. Was für den einen ein Segen ist, dürfte für die meisten zunächst gewöhnungsbedürftig bis beängstigend sein.

Deshalb ist es wichtig, unseren Tag zu strukturieren, beispielsweise durch bestimmte Rituale. Rituale geben uns einen Ablauf vor, der uns Ruhe, Sicherheit und einen Hauch von Normalität vermittelt. Was sonst für viele eher langweilig ist, kann gerade in unsicheren Zeiten ein Rettungsanker und wichtiges Sicherheitsnetz sein. Rituale helfen uns dabei, Wandel und Veränderungen leichter zu ertragen.

Um sich positiv auf den Tag einzustimmen, ist zum Beispiel ein Morgenritual geeignet. Das können die Fitnessübungen, eine Morgenmeditation, die Morgendusche und ein gutes Frühstück sein.

 

Kleinigkeiten wertschätzen

Rituale sind auch die die netten und schönen Kleinigkeiten im Alltag. Es geht darum, diese bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen, wie beispielsweise die heiße Dusche am Morgen, der Kaffee am Mittag, die Zubereitung von Köstlichkeiten am Abend, das Telefonieren mit einer Freundin oder der Sonnenstrahl, der gerade durch Dein Fenster fällt. Versuche die Kleinigkeiten wertzuschätzen, die das JETZT erhellen und die Glückshormone tanzen lassen. Schenke Ihnen Deine Aufmerksamkeit. Wenn wir diesen freudigen Momenten im Alltag mindestens 15 Sekunden unserer ungeteilten Aufmerksamkeit widmen, werden mit der Zeit neue Vernetzungen in unserer Gehirnstruktur gebildet und vertieft.

`Achtsamkeit´ bekommt so in diesen Tagen eine zweifache Relevanz: Durch die strenge Einhaltung der  Vorsichtsmaßnahmen, die jetzt nötig sind, ist sie für unseren Körper überlebenswichtig. Und durch das ganz bewusste Wahrnehmen und Wertschätzen von Kleinigkeiten im Alltag ist sie für unsere Psychohygiene überlebenswichtig.

Stärke Dein System

Gerade jetzt ist es wichtig, dass Du Dein System, genauer Dein Immunsystem – also Deine Basis – stärkst bzw. fit hältst. Forschungen weisen eine Wechselwirkung zwischen unserem Nerven-, Hormon- und Immunsystem nach, wodurch sich die Psyche und der Körper gegenseitig beeinflussen. Durch Gedanken und Gefühle sendet unser Gehirn Signale an unseren Körper, wodurch bestimmten Reaktionen ausgelöst werden. Uns stockt der Atem vor Angst, das Herz schlägt uns bis zum Halse oder unsere Hände werden schweißnass vor Nervosität. Genauso hüpft unser Herz vor Freude. Anhaltend trübe Gedanken und Gefühle können den Gesundheitszustand unseres Körpers beeinflussen. Ergebnisse vieler Untersuchungen stimmen darin überein, dass zwischen Gefühlszuständen, Immunsystem und Krankheit eine enge Beziehung besteht. Von daher ist es wichtig, beide Systeme zu stärken:  Körper und Psyche. In meinem Blogartikel `10 Tipps, um den Herbstblues zu vertreiben´ findest Du viele wertvolle Tipps, wie Du Dein physisches und psychisches System stärken kannst.

 

Nutze die Kraft der Dankbarkeit

DankbarkeitAuch wenn es für einige Menschen in solchen Zeiten abstrus klingen mag: wir können immer noch für viele Dinge dankbar sein. Gerade weil jetzt alles nicht mehr selbstverständlich ist, erscheint es wichtig sich auf das zu konzentrieren, was noch alles da ist und gut ist: wir sind nicht im Krieg, wir sind auch nicht gezwungen in einem Zelt mit fünf oder mehr Menschen bei Minusgraden und Ungewissheit auszuharren. Der größte Teil – zumindest hier in Deutschland – genießt noch ein Dach über dem Kopf und fließend sauberes Wasser. Auch wenn die Regale unserer Discounter zeitweise anderes suggerieren: die Versorgung mit Lebensnotwenigem ist immer noch gewährleistet – auch wenn das Klopapier selbstverschuldet knapp erscheint. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie mit einem – wenn auch an einigen Stellen verbesserungswürdigen – gut aufgestellten Gesundheitssystem. Mache Dir also gerade in diesen Tagen bewusst, was alles da ist und was im Großen und Ganzen noch gut ist.

Nun haben wir auch die Möglichkeit, uns wieder auf das Wesentliche zu besinnen:

 

Konzentriere Dich auf das Wesentliche

Alles fährt herunter und vielerorts kehrt (endlich) Ruhe ein. Die ganz Welt befindet sich in einem Slow-Motion- bzw. No-Motion-Modus. Eine AUSZEIT öffnet sich, die wir nutzen können, um uns auf das Wesentliche zu besinnen:

  • Welche Menschen sind mir besonders wichtig?
  • Was ist mir wirklich wichtig im Leben?
  • Was wollte ich schon immer machen?
  • Welche Gewohnheiten habe ich? Welche davon möchte ich ablegen, welche beibehalten?
  • Möchte ich mein Leben nach Corona wieder so aufnehmen, wie es war oder möchte ich etwas ändern? Wenn ja, dann was?
  • Welche Beziehung/Arbeitsverhältnis will ich intensivieren, welche nicht mehr weiterführen.
  • Braucht es noch so viele Reisen, Seminare, Events und Konsum etc.?
  • Aufräumen: Was brauch ich nicht mehr? Was kann ich verschenken oder wegwerfen?

 

Denke und handle konstruktiv

Wir fragen uns `Was kann ich tun´? Diese Frage fokussiert auf das, was WIR verändern können, und aktiviert UNSERE Energie, um auf ein Ziel oder einen erträglichen Zustand hinzuarbeiten. Es stellt sich die Frage: An welchen Schrauben kannst DU drehen? In der aktuellen Zeit gibt es vielleicht weniger Schrauben als sonst, aber es gibt noch welche. Finde heraus, an welchen Schrauben Du in Deinem aktuellen Alltag drehen kannst, um einigermaßen gut durch die Krise zu kommen. Frage Dich auch, was Dir in früheren Krisen schon geholfen hat, was Dir jetzt auch helfen kann.

Versuche darüber hinaus die Situation von allen Seiten zu betrachten: Neben dem, was nicht so erfreulich ist, gibt es vielleicht auch Chancen und Gutes. Einige Beispiele habe ich ja schon eingangs erwähnt. Stelle Dir folgende Fragen: Welche Chancen, welche positiven Aspekte und welchen womöglich tieferen Sinn kannst Du für Dich und Deine persönliche Entwicklung in der aktuellen Situation erkennen?

 

Wähle Deine Eindrücke bewusst aus

Eindruck auswählenUm konstruktiv zu denken und zu handeln, ist es wichtig, dass Du darauf achtest, womit Du Deine Aufmerksamkeit fütterst und wie Du Dein `katastrophisches Gehirn´ ausschalten kannst. Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass man sich auf dem Laufenden hält, was die aktuellen Entwicklungen angeht. Aber genauso wichtig ist es für nachrichtenfreie Zeiten und Zonen zu sorgen. Wem oder was gewähren wir Einlass und wer oder was muss draußen bleiben aus unserem Gehirn? Das ist die entscheidende Frage. Wenigstens in den Situationen, in denen wir die Wahl haben, sollten wir diese auch bewusst treffen. Denn unser Gehirn reagiert auf alle Eindrücke und Einflüsse mit einer Hormonausschüttung, die sich auf unseren physischen und psychischen eben negativ oder positiv Organismus auswirken kann.

 

Tu anderen etwas Gutes

Was hast Du oder was kannst Du, womit Du andere in der aktuellen Situation unterstützen kannst. Dadurch, dass wir etwas Sinnvolles tun, können wir unser Gefühl von Ohnmacht reduzieren und unseren Glückshormonhaushalt durch die Ausschüttung von Dopamin und Endorphin wieder auffüllen. Unsere Selbstwirksamkeit wird aktiviert, da wir merken, dass wir etwas bewegen können. Wir sind füreinander da und unser Gefühl von Verbundenheit und Zusammengehörigkeit wird gestärkt.

LächelnUnd was jeder tun kann: Schenke der Welt Dein Lächeln😊. Auch hier werden Glückshormone ausgeschüttet, die Körper und Seele vitalisieren. Aber vor allem kannst Du anderen im Vorbeigehen mit genügend Distanz ein warmes und gutes Gefühl vermitteln. Und da Lächeln meist ansteckend ist, Deine Umgebung wird mit größter Wahrscheinlichkeit zurücklächeln, was sich dann wiederum positiv auf Deine Stimmung auswirkt.

Tue Dinge, die Du schon immer tun wolltest

Vielleicht findest Du jetzt endlich Zeit dazu, Dinge zu tun, die Du schon immer tun wolltest. Also: was wolltest Du immer schon tun, bist aber aus Zeitmangel nie dazu gekommen oder hattest nicht die Ruhe dazu? Hier einige Beispiele:

  • Aufräumen
  • Die Wohnung dekorieren/anstreichen
  • Den Garten oder Balkon gestalten
  • Endlich Freunde kontaktieren (Telefon, Skype, Brief, Mail), für die man sich sonst keine Zeit genommen hat
  • Etwas Besonderes kochen oder backen
  • Ein gutes Buch lesen
  • Musizieren
  • Brettspiele spielen
  • Heimwerken/Malen/Zeichnen/ Basteln/Handarbeiten …
  • Online-Kurse besuchen
  • Vorträge und Lernvideos auf YouTube schauen
  • Eine Fremdsprache online lernen
  • ….

Vielleicht entwickelt sich sogar ein längerfristiges Projekt daraus, vielleicht sogar eines mit Sinn für Dich und andere. Das gibt Energie und aktiviert Glückshormone.

 

Wohnhygiene herstellen

Ein solches Projekt könnte auch die Gestaltung unserer eigenen vier Wände sein:

WohunghygieneUnser tägliches Wohlbefinden wird auch durch unsere Umgebung beeinflusst. Diese ist für die meisten zurzeit die eigene Wohnung. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns darin wirklich wohl fühlen. Nicht jeder hat das Glück, viel Platz, einen eigenen Balkon oder gar Garten zu haben. Umso wichtiger ist es dann, den zur Verfügung stehenden Raum so zu gestalten, dass wir uns gerne darin aufhalten. Vielleicht hast Du jetzt die Zeit aufzuräumen, Dinge, die Du nicht mehr benötigst zu verschenken oder wegzuwerfen?

Jeder Mensch hat unterschiedliche Wohnbedürfnisse, die er mit der Gestaltung unterstützen kann. Farben beispielsweise können uns aktivieren, beruhigen oder beunruhigen. Baumärkte haben (zumindest noch) geöffnet: Kaufe einen Topf Farbe und streiche Deine Wohnung an.

Schöne Ausblicke können uns zum Träumen einladen. Wenn Du nicht das Privileg eines erbaulichen Ausblicks aus dem Fenster genießt, hänge ein Landschaftsfoto, dass Dich zum Träumen einlädt, an die Wand. Baumärkte bieten hier einiges an. Noch besser ist natürlich die eigene Fotografie, die vielleicht durch nette Erinnerungen nebenbei noch unsere Glückshormone aktiviert😊. Das Bild kann man Online als Poster bestellen, oder es liegt schon im Kleinformat in einer Schublade.

 

Weitere Tipps für Zeiten der Krise

findest Du in den Blogartikeln:

 

Ein Geschenk zum Abschluss

Gelassenheit und VertrauenZum Abschluss habe ich für Dich noch ein Geschenk: Um Gesundheit, Vitalität und Gelassenheit zu stärken, stelle ich für alle – während der Krise – meine Mind-Audios zu den Themen `Vitalität´ und `Vertrauen-Gelassenheit´ kostenlos zur Verfügung.  Mind-Audios sind MP3-Dateien, die mit Affirmationen zu einem bestimmten Thema z.B. Vitalität, Gelassenheit, Erfolg oder Beziehung besprochen und mit leichter Entspannungsmusik untermalt sind.

Gehe dazu folgendermaßen vor:

  • Gehe auf die Seite der Mind-Audios.
  • Klicke die Mind-Audios `Vitalität´ und/oder `Vertrauen-Gelassenheit´ an.
  • Wenn sich die Kassenseite öffnet, gib hier unter Gutscheincode `100PROZENT ´ Der Betrag von 9,90€ reduziert sich auf 0€.
  • Lade Dir Dein Mind-Audio mit Affirmationen herunter …und entspanne😊

 

Ein kleiner Trost und Lichtblick zum Abschluss

Und: Es wird ein Impfstoff gefunden werden (hier arbeiten zum Glück alle Wissenschaftler zusammen) und dann werden wir hoffentlich alle gestärkt und vielleicht auch geklärt aus der Krise hervorgegangen sein.

Bleibe gesund, achtsam und vor allem zuversichtlich😊!

 

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